Suchst du hochwertige alternative Masken? – Dark Creations

Dieser Artikel enthält unbezahlte Werbung (Produktempfehlung).

Mund und Nasenschutz-Masken, sie sind im wahrsten Sinne des Wortes DAS Must Have der Saison! Noch nie hat sich ein Fashion Piece schneller durchgesetzt 😛

Aber wenn man schon welche haben muss, dann sollten es wenigstens die richtigen sein.
Sie sollten gut sitzen, schön aussehen, lange halten und sicheren Schutz geben. Ich denke, wir alle haben da inzwischen einen bevorzugten Typ, was Schnitte, Bindung und so weiter angeht. In meinem Fall wären das die handgemachten Masken-Modelle vom Dark Creations.

Dark Creations ist ein One Woman Show – Fashion Label, betrieben von Shila Deadmoon aus Lüneburg.

Die Designerin näht schon seit mehreren Jahren Hosen, Tops und andere Kleidungsstück in einem Stil zwischen Metal und Gothic. Dieses Jahr kamen dann recht spontan die Schutzmasken dazu. Schon beim ersten Wurf habe ich eine bestellt und habe schnell festgestellt, dass es die ist, die ich am liebsten trage. Also hab ich noch zwei weitere geordert.

Quelle: https://www.facebook.com/DarkCreations

Warum finde ich diese Masken so gut?

Vorneweg sei gesagt, die erste Maske, die ich bei Dark Creations bestellt habe (schwarz-weiß-leo), ist immer noch mein Favorit. Denn bei ihr war das Gummiband etwas länger. Ich konnte es aufschneiden und passend zuknoten. Die neuen haben ein kürzeres Band, das auf den ersten Blick die perfekte Länge hat (für Kinder und Frauen), auf Dauer aber doch etwas eng anliegt. Wenn ihr also etwas mehr Platz braucht, bestellt am besten gleich die Männergröße.

Abgesehen davon sind sie immer noch die besten in meinem Sortiment. Andere vom Frühling habe ich inzwischen schon aussortiert, weil sie abgenutzt aussehen, ausgewaschen sind oder schlichtweg zu schmal (von oben nach unten, nicht von rechts nach links ^^). Eine mit besonders langen Bändern wurde zum Katzenspielzeug umfunktioniert. Die waren aber auch alle sehr günstig und das, was ich auf die Schnelle finden konnte, als die Pflicht kam.

Die Preise der Dark Creations Masken variieren zwischen 13 und 30 Euro, also nicht die günstigsten. Aber es sind eben von Hand angefertigte Waren – und sie sind aus hochwertigen Stoffen gemacht, in schaurig-schönen alternativen Designs. Heißt: viel Schwarz, mit weißen Highlights, viel Lederoptik, Symbole, Nieten und Animal Prints. Anbei ein Ausschnitt der verfügbaren Modelle:

Sie haben diesen Schnitt, der über der Nase etwas höher ist (finde ich persönlich am angenehmsten, da nichts in den Augen hängt und sich nichts faltet), sie sind breit und decken auch am Kinn gut ab. Die Stoffe sind recht fest und warm, also perfekt für den anstehenden Winter. Vor allem aber ist die Optik herausstechend aus den Standardmodellen und kitschigen Mustern.

In der Zukunft? Werden sie ein Statement bleiben

Ich gehe jede Wette mit euch ein: in 5 bis 10 Jahren tragen wir die Dinger beim Feiern freiwillig. Weil sie etwas Makaberes haben, etwas geheimnisvoll Verschleierndes, und weil sie zudem ein Blickfang und ein Symbol dafür sind, dass der Träger eine Katastrophe überlebt hat – jeder in seinem ganze eigenen Stil. Ganz ehrlich, was könnte mehr Gothic sein?!

Noch habe ich keines, denn im Moment lohnt es sich leider nicht so sehr, da man die Stücke nicht auf Partys ausführen kann. Doch ich denke, dass ich sehr bald auch ein Oberteil bei Shila bestellen werde. Vor allem weil sie auch Tops in Größe M-L im Angebot hat. Das ist keine Selbstverständlichkeit! Viele Designer, die alleine und von Hand arbeiten, schneidern Unikate und diese sind dann meistens nur in Größe S erhältlich. Weil das verkauft sich bei so einem Stil am besten. Für größere Größen müsste man noch den extra Preis für eine „Sonderanfertigung“ zahlen…
Wirtschaftlichkeit hin oder her, das ist voll an der Realität vorbei. Umso mehr freue ich mich, bei Dark Creations was passendes finden zu können.

Neugierig auf die Kollektionen geworden?
Hier geht’s zum Shop!

Wie man im herbstlichen Lockdown Light „voll Metal“ bleibt

Guten Tag liebe metallischen Mitmenschen, im Frühjahr hatten wir bereits Ratschläge für rockende Beschäftigungen in dieser ungewöhnlichen, festivalfreien Zeit gesammelt: So bleibst du auch in Quarantänezeit „voll Metal“!

Doch jetzt ist Herbst und bald kommt die Weihnachtszeit. Da wird es im Garten langsam ungemütlich. Was also tun?

Hier kommen die 15 ultimativen Tipps auch für diese Jahreszeit!

1) Forget Wacken, here comes Backen! Die Mainstage heißt „Ofen“ und heizt euch voll ein, der Headliner heißt „Spekulatius“, nebenan halten sich die Newcomer „Vanillekipferl“ bereit. Wirst du ihnen eine Chance geben?

2) Horte so viel Halloweendeko und Kostüme wie möglich. Sie dürften derzeit überall im Angebot sein.

3) Bringe deine Guitar Hero Talente auf Vordermann mit ein paar rockigen Weihnachtssongs.

4) Ein Adventskranz mit Totenkopfkerzen … hmm, was hältst du davon?

5) Knote Schnüre an die Ecken deines größten Bandshirts und lass den Drachen in der Wiese steigen.

6) Entdecke ein paar tolle neue, wärmende Met-Sorten.

7) Fühle dich wie eine Norwegische Black Metal Band und verlaufe dich nach der Dunkelheit in endlosen Wäldern.

8) Falls Schnee fällt, baue eine Schnee-Eddie.

9) Oder zeichne das Logo deines Lieblings-Acts in den frischen Schnee.

10) Schnapp dir einen Tee, eine Decke und lies eine Musiker-Biographie.

11) Freu dich darauf, dass es bald etwas Gutes ist, sich eine Spritze zu setzen.

12) Verschenke ein paar liebevoll ausgewählte Platten.

13) Probiere endlich mal diese eine verrückte Haarfarbe aus, die du immer haben wolltest. Denn wenn du nicht willst, sieht es eh keiner bis es wieder raus gewachsen ist.

14) Bringe deinem Hund/Katze/Kind Headbangen bei. Das Moshen solltest du aber lieber lassen.

15) Freu dich auf bessere Zeiten und träume von den kommenden Konzerten. Das ist erlaubt und gefährdet niemanden 🙂

Foxxy wünscht eine schöne, aka erträgliche, Zeit \m/

Wer hat dieses wundervolle Plakat erstellt? 😀

Was ist überhaupt „eine Szene“ in Popkultur und Musik?

Größtenteils über Sprachnachrichten (die Erfindung des Jahrhunderts…^^) hatte ich vor wenigen Tagen eine Unterhaltung über folgende Frage: Was macht eine Szene, zum Beispiel in einer bestimmten Musikrichtung, eigentlich aus?
Aus wem besteht sie? Ab wann oder warum ist man ein Teil davon? Gehört man automatisch zusammen und kann sich nicht dagegen wehren? Sollte man sich untereinander befreunden? Gibt es gemeinsame Werte? Und wie kann man sie überhaupt greifbar machen?
Es war keine einfache Frage, sondern mehr eine Sache der Sozialisierung. Daher würde ich sie gerne mit euch zusammen diskutieren.


David, meinem Gesprächspartner zu dieser Diskussion, hat von Kindesbeinen an in der Stadt gelebt, hatte von Beginn ein vielseitiges kulturelles Angebot um sich herum. So konnte er sich immer die Leute mit ähnlichen Interessen und Musikgeschmack heraussuchen und ohne großen Aufwand zu den jeweiligen Events gehen. Konzert besuchen oder Pizza essen gehen? Konnte man spontan entscheiden.
Wer mit der Musik auf den Shows gar nichts anzufangen wusste, dem konnte man absichtlich aus dem Weg gehen, oder es kam von vorne rein nie zu einer Begegnung. Gab ja genug Alternative(n) für jeden Geschmack.

Bei denen, die zu den Konzerten und Partys mitkamen, waren die Bekanntenkreise dann aber wieder fließend. Verbindungen untereinander entwickelten sich organisch. Das war halt der Freundeskreis (ohne feste Grenzen) und der mochte Metal. Aber auch andere Sachen, wodurch sich die Leute dann wieder unterschieden. So kam nie das Gefühl einer fest abgegrenzten „Szene“ auf, sondern es war die normale, vielseitige und doch konforme Lebenswelt.

Man bekommt das Mädchen aus dem Dorf – aber das Dorf nicht aus dem Mädchen.

In meinem Dorfleben war das etwas anders. Da gab es nur wenige alternative Menschen – und wenn, dann sind sie aufgefallen wie bunte Hunde. Sie wollten mit Absicht anders sein und haben sich, wenn überhaupt, über das aufkommende Internet zusammengerottet. Foren und Chatrooms waren der heiße Scheiß! An der Schule oder im Dorf war man dann „der Punk“ oder „das Emo-Mädel“. Nur selten traten sie in Gruppen auf. Wenn doch, dann hatten diese definitiv klare Grenzen.

Wenn man auf dem Land lebt, begegnet man außerdem überall den gleichen Leuten. Mit diesen musste man sich irgendwie zusammenraufen – auch wenn die Interessen und Hobbies, sogar Ideale, ganz unterschiedlich waren – weil sonst gab’s dicke Luft beim nächsten Dorffest!
Das Gute daran ist, dass man gezwungen war, über seinen Tellerrand hinaus zu blicken (außer man landete in der Punkertruppe mit nur drei Menschen, die jeden anderen hassten…) und dadurch haben sich ganz automatisch bunt gemischte Gruppen ergeben.
Jeder hat sich halt die besten Leute aus seinem Umfeld als echte Freunde heraus gesucht, auch wenn diese vollkommen anders tickten als man selbst. Man musste sich eben aufeinander einlassen um nicht allein zu sein.

Statt Szenen mit Bezug auf Musik spielten Vereine eine große Rolle. Bei mir waren es der Musicalchor und eine Jazzdancegruppe. Darin fand man Freunde fürs Leben. Und anstrengende Rivalen. Aber irgendwie hat man doch durch dieses Interesse zusammengehört und das Beste draus gemacht. Nach der Hitze der Pubertät wurden es nicht selten echte Freundschaften.
So bin ich aufgewachsen.

Young Foxxy auf der Theaterbühne

Zu der Zeit folgte bei mir auf dem MP3-Player Marilyn Manson direkt nach Britney Spears und ich habe nicht im geringsten darüber nachgedacht, dass das komisch sein könnte. Mochte beide Songs und Videos.
Erst zum Ende der Schule nahm mich eine Freundin auf Livekonzerte von Metalbands mit. Das war für uns/mich dann jedes Mal etwas Besonders:
Es waren monatliche Highlights, für die wir oft weite Reisen, hohe Kosten und Übernachtungen auf uns nahmen. Vor Ort trafen wir dann vollkommen andere Menschen als daheim – diese Menschen dann aber immer wieder, auf vielen Events dieser Art. Jedes Mal hatten sie einen bestimmten Style und waren in Partylaune. In ungeschminkten Alltagssituationen kannte ich die meisten nicht und wenn man jemand Neues kennen lernte, gab es direkt eine Gemeinsamkeit und ein Gesprächsthema: die Band, die da oben gerade spielte. Hallo?! Man konnte sich sogar Insiderwitze erzählen bevor man sich wirklich kennen gelernt hatte. Nur auf Basis eines Fanshirts! Das schafft einfach eine gewisse Verbindung.

Zu Anlässen wie dem Sleaze Fest oder Partymonium bin ich später extra nach NRW gefahren. In Mannheim, wo ich nach der Schule hingezogen bin, gab es natürlich auch Konzerte. Aber wenige in der Glam- und Sleazerichtung, an der ich meinen musikalischen Gefallen und in der ich vor allem neue Bekannte und Eskapismus gefunden hatte.
Diese Reisen mit dem Flixbus versetzten mich für kurze Zeit in eine andere Welt, weg von Klausuren, Hausarbeit, Nebenjob. Da war ich dann für ein Wochenende Foxxy, nicht mehr Sarah. Um nicht alleine bei den Konzerten stehen zu müssen, bemühte ich mich außerdem aktiv um Freundschaften.
Durch diese erst klare Trennung und dann das immer mehr Hineinwachsen in die neue Lebenswelt war es aus meiner Sicht ein Eintritt in eine Szene.
Verstärkt wurde das durch die Wahrnehmung anderer Studenten an der Popakademie. Dort ist zwar Voraussetzung, dass man mit allen Genres arbeiten kann, doch jeder hatte natürlich seinen Favorit und so teilten sich die Studierenden selbst in inoffizielle kleine Gruppen ein. Da war ich die Tante mit dem Def Leppard Shirt und somit klar einer Richtung zugeordnet, über die ich auch mehr wusste als andere.

Erste Reise (für Konzerte) ins Ausland, nach Stockholm
schon wieder diese grünen Haare ^^ und eine gute Momentaufnahme
Definieren dich Leopardenmuster und Festivalbändchen?
Konzerte bringen Menschen zusammen.
Muss ich hierzu was sagen? ^^

Jetzt, wo ich seit einem Jahr in Köln wohne, verwässert das ganze immer mehr. Schon in den Jahren vorher kam es öfter zu privaten Treffen, ohne Festivals. Man sah plötzlich, wie all diese Leute ohne hochgesprayte Haare aussahen und auch die Themen oder gemeinsamen Beschäftigungen wurden vielseitiger. Man ging nun zusammen ins Kino oder machte einen Grillabend. Freunde und Bekannte aus anderen Kreisen kamen dazu. Aus der Szenewelt wurde wieder ein mehr oder weniger normaler, weit verstreuter, Freundeskreis aus mehr oder minder als „alternativ“ zu bezeichnenden Menschen.

Logischerweise wirkt sich das auch auf meinen Blog aus. Ging es zu Beginn noch darum, diese Welt zu erkunden, zu begreifen und ein Teil davon zu sein, schreibe ich jetzt über Sexismus, Homophobie, Gemälde aus der Kunstakademie Düsseldorf oder Buchrezensionen. Das sind halt die Themen, mit denen ich mich nun beschäftige. Meine Liebe zu Mötley Crüe, Crashdiet oder Bowie sind natürlich geblieben, doch sie sind nicht mehr Kernthema meiner Welt. Die immer gleichen Songs werden mit der Zeit langweilig und ich fange wieder an, privat mehr Pop zu hören. Ich entdecke Billie Eilish, Sam Smith, The Weekend, Ghost 😛 … oder Musicalplaylisten, die ich von vorne bis ablaufen lasse, weil ich auch endlich wieder einen neuen Chor gefunden und Lust auf „das Theater drum herum“ bekommen habe. Gleichzeitig lerne ich die „Szeneleute“ immer und immer privater kennen und genieße auch den Luxus, ganz spontan ins Redrum oder Nord fahren zu können, um dort Metalheads zu treffen, mit denen ich direkt Gesprächsthemen finde und bei denen ich mich zugehörig fühle. Wie ein Entfernen von und Hineinwachsen in die Szene – was auch immer das ist – gleichzeitig.


Was ist für euch eine Szene? Lebt ihr in einer oder habt es mal getan? Oder ist es für euch auch nur ein schwammiger Begriff? Ich finde ihn in Ordnung, wenn man sich damit mit etwas Bestimmten identifizieren möchte. Oder wenn man seine Vorlieben damit ausdrückt.
Ich finde es aber ätzend, wenn die jeweilige „Elite“ einer Szene meint, entscheiden zu können, wer ihrer Art würdig ist und wer nicht. Liebe Leute, so findet ihr nie neue, jüngere Gleichgesinnte und eure Partys sterben auch ohne Corona aus, an Altersschwäche und Arroganz.

Übrigens fände ich es richtig geil, wenn jemand ein paar alte Fotos von sich herauskramt, wie er oder sie in der Jugend zu einem Szenestyle gefunden hat. xD Wenn ihr euch also traut, nur her damit!

Eure Foxxy Sarah

Passion for (80s) Fashion! Lethal Lover Designs Interview

Because today’s interviewee and founder of fashion brand Lethal Lover Designs Zora is from the netherlands I publish our conversation in the original english version.

Zora caught my attention with her authentic 1980s designs of jackets and vests. Studded faux leather, fringes, bright colors, animal prints, glitter, glam and waist belts – a style that now disappeared from the regular stores after it had a comeback during the last years. But for us it’s something that’s never „out“.

The young designer even makes custom outfits for bands and has studied in a very interesting field. Get to know Zora and her fashion with me! Maybe you’ll also get inspired to create your own style.

When did you start with Lethal Lover Designs?

It started out about six years ago as Livin‘ Midnight Clothing, but I decided to change the name once I registered as a business. I felt that Lethal Lover Designs matched better with the brand.
In October it will be the official anniversary and I’m already excited to announce there’s going to be a share&win to celebrate!

Did you learn fashion design at a school or are you self taught?

Both. In the beginning my mom helped me out and from there I started trying out bigger projects. I took a couple of sewing courses to get the techniques down, but usually ended up figuring it out myself by making tons and tons of mistakes. I decided years later to study Theatre Costume Design because I wanted to learn a certain direction in the profession.

It is possible to get a custom piece, but only if you meet the customers in person? Please explain how someone can get her or his own fashion piece from you.

This usually goes for bigger assignments such as working with bands on stagewear. You want to see the band together, hear everyone’s vision and what they feel comfortable with. It’s easier to communicate my designs in person as well.
I also value a piece fitting properly and flatter someone’s body, and which is why I want to take the measurements myself and have the customer try it on to see if adjustments are needed. Even if two people share a size, the shape of your body still differs and sometimes that one inch makes a difference in how a piece fits.
It does really depend on what we’re talking about, though. Making a custom waist belt on a distance is more do-able than say… a tailored dress.

People can contact me through my website or send a DM on social media and we can make an appointment to meet. I know not everyone can make it to the Netherlands, but always feel free to reach out and we can see if we can find a solution for your situation.

One of the plans is to figure out an option where I provide basic confection sized patterns customers can pick from and design it on a distance as a solution for giving everyone the chance to get something custom.

Most items are jackets and vests. What else do you create?

Anything, but I enjoy making jackets the most when it comes to „wearable“ clothing and usually feel most inspired for. If it’s something that I haven’t made before, I’m up for the challenge to figure it out. At school I learned that it’s possible to basically make anything you can imagine and I hope to combine both the webshop and costume design to show more variation and skill in the near future.

A more serious question: I know it is hard for a single person business to create a big amount of articles because of time and resources. But would it be possible to offer some pieces which are a size M or L from the beginning instead of S?

I mention it because looking at a shop with only size S clothing may feel uncomfortable or excluding for many potential customers. For these it would be good to know whether custom made items are in the same price range.

I’m happy you asked, because it’s the next point on my list to offer more variety in sizes and menswear after the upcoming mini collection.

I create the patterns myself, usually on a doll, so it will be a step by step process before I can offer a full range of sizes. I’m open to suggestions if someone is looking for a certain size and I’ll give it priority. After all, my brand is about feeling confident and I want everyone to be able to feel that way.

A more fun question again: Who are your fashion heroes?

Oh there are so many! I have a file full of pictures of bands (mainly glam and heavy) and I usually scrolls through them to get inspired before starting. If I have to pick fashion/costume designers I admire I’m going to say Vivienne Westwood, Thierry Mugler, Iris van Herpen, Eduardo Castro, Tim Aslan. Oh and Annie Symons her work for Da Vinci’s Demons is what got me into costume design.

The style is very much 80s. What do you love about this decade and its look?

The music, movies and aesthetics are amazing and I love the extravagance, creativity and the gender-nonconformity of the look. That said, I love so many (historical) decades and hope eventually to offer even more styles than just the 80’s.

What do you have most often in your closet: leopard, zebra or snake print?

Currently, it’s leopard and I’d say it’s 50/50 for the zebra and snake print. Definitely still in a leopard mood after watching Tiger King a couple of months ago.

Who are your favorite musicians?

I’m a massive fan of Jason Becker. Not only his music, but his story is super inspiring! Favourite bands/musicians… Toto, Vixen, Europe, W.A.S.P., Dokken, Def Leppard. I often have phases of being hooked on a band.

What festival do you miss the most this year?

I didn’t have any festivals planned this year, but I do miss events such as Partymonium or just a regular gig.

Wine or whisky?

Weißbier! But I’d say wine over whisky, I enjoy both tho. 🙂

I absolutely loved these questions, thank you for the interview!


Instagram: https://www.instagram.com/lethalloverdesigns/
Facebook: https://www.facebook.com/lethalloverdesigns/
Etsy: https://www.etsy.com/

Thank you, too, for the inspiring answers!
Now I have to think of a design for myself 🤔

Here are some examples of happy customers <3

Wie man auch zum Ende des Lockdowns „voll Metal“ bleibt!

Als die Quarantäne auf ihrem „Höhepunkt“ war (Anfang April), habe ich mehr oder weniger ernst gemeinte Ratschläge für Metalheads in diesem Artikel gegeben: So bleibst du auch in Quarantänezeit „voll Metal“!

Inzwischen sind drei Monate vergangen, in denen extrem viel passiert ist – obwohl eigentlich alles abgesagt wurde. Erst war da die Angst und gleichzeitig die Einsamkeit. Dann die Solidarität, die sich anschleichende Langeweile, der plötzliche Produktivitätszwang, viele traurige Todesfälle aber auch geniale Erfindungen, mit denen das Leben im Lockdown gemeistert wurde.
Über Nacht wurden Konzerte auf Streamingplattformen verlegt. Man hat sich weltweit via Internet verbunden und gemeinsam Projekte gestartet. Dann, als die meisten Betriebe wieder ins Laufen kamen, hat die Veranstaltungsbranche noch immer das Nachsehen. Eigentlich aus gutem Grund, doch den Angestellten und freien Künstlern der Branche rennt die beklemmende Existenzangst hinterher. Man kämpft parallel ums wortwörtliche und ums wirtschaftliche Überleben, während ein Sänger, ein Koch, ein Geschäftsmann gone politics plus eine Menge anderer Leute Stück für Stück den Verstand verlieren. Ein anderer Mann verlor das Leben und damit kam ein neues, ebenfalls super wichtiges Thema auf: der Kampf gegen Rassismus. Und plötzlich wollte man auf die Straße gehen, nicht nur aus Vergnügen sondern mit einer Botschaft dahinter. Doch man kann nicht, oder man begeht damit einen anderen Fehler. Eine Zwickmühle.
Man will auch nicht alle Veranstalter um einen herum sterben sehen. Doch Menschenleben dürfen nicht für Clubs und Konzerte geopfert werden!
Eine hoch emotionale Zeit, die jeder etwas anders erlebt.

vor einem Jahr beim Rage Against Racism

Das „Corona Logbuch – was uns im Frühjahr 2020 bewegte“ von Antonia Quirl und Juna Nieves befasst sich mit diesen ganz unterschiedlichen Erlebnissen. Wobei die Antworten bereits Anfang Mai eingereicht wurden, also die ganzen jüngeren Ereignisse darin nicht berücksichtigt werden. Auch die Lockerung des Lockdowns ist noch kein Thema in dem Buch – das ich euch trotzdem gerne empfehlen möchte.

Was tun in diesen Tagen?

Um in der jetzigen Zeit von Unsicherheit, Unruhen und Übergang weiterhin ein „guter Metallkopf“ zu sein, habe ich euch neue Ideen zusammen gesucht. In diesem Sinne wünsche ich allen ein gutes Durchhaltevermögen. Das nächste Wacken kommt bestimmt.

  1. Kaufe Tickets für nächstes Jahr im Voraus. So zeigst du deinen Support und bringst Veranstaltern und Künstlern etwas Umsatz.
  2. Hilf mit, auf die vergangene Aktion „Night of Light“ aufmerksam zu machen. Es wirkt wie sinnloser Aktionismus per Mausklick, aber ich kann mir vorstellen, dass viele Politiker diese Branche wirklich weniger auf dem Schirm haben als die Automobil- oder Reisebranche. Auch wenn wir keine Musterlösung liefern können, können wir vermeiden, dass der gesamte Unterhaltungssektor einfach vergessen wird. Natürlich kannst du dir auch selbst eine rote Lampe ins Fenster stellen, aber das kann Missverständnisse verursachen 😉
  3. Wenn du dich mit deinen Freunden zum Musikhören triffst, dann ladet neue Songs herunter, kauft Alben oder spielt sie immer wieder auf Streamingplattformen mit Bezahl-Abo. Auch so helft ihr den Künstlern und könnt dabei gemeinsam neue Musik entdecken.
  4. Reserviere dir einen Tisch in der Rockkneipe deines Vertrauens und hab eine Maske mit dem Logo deines Lieblingsacts dabei.
  5. Nutze die Wochenenden, die durch die Festivals frei geworden sind für Ausflüge, die du lange vor dir her geschoben hast, weil nie Zeit und Geld da waren.
  6. Da kleine Konzerte als erstes wieder stattfinden werden: Nimm deinen Mut zusammen und entdecke einen neuen Act.
  7. Das coole Outfit mit Leder, Nieten und Boots verstaubt daheim? Oder du kannst deine ganzen altehrwürdigen Tourshirts nicht mehr tragen? Warte nicht ab bis zum nächsten Summerbreeze, trage sie jetzt! Zum Einkaufen. Auf dem Weg zur Post, wenn du dein Paket abholst. Ganz egal, aber zeige der Welt da draußen, wer du bist und, dass es uns noch gibt.
  8. Nutze die letzten Tage im Home Office, wenn du wie ich noch daheim arbeitest, um noch einmal ganz laut deine Lieblingssongs bei der Arbeit zu hören. Schon bald wird es wieder jedem auf den Keks gehen und die Kommunikation stören.
  9. Schau dir jeden Rock-Film an, den du finden kannst. Das zählt dann als Fortbildung 😉
  10. Da private Zusammenkünfte wieder erlaubt sind: Wohnzimmer- und Gartenkonzerte ahoi! Dieses Mal ist der Tipp ernst gemeint und wie könnte man diesen Sommer besser nutzen?
  11. Überall liegen Wandersteine und Steinschlangen. Es fehlen eindeutig noch steinerne Kunstwerke mit Bandlogos. Du kannst deine kreative Ader auch außerhalb der Musik entdecken.
  12. Werde selbst zu Metall oder „Rock“ indem du im wiedereröffneten Fitnessstudio trainieren gehst. Stärkt übrigens auch das Immunsystem.
  13. Gehe mit Freunden campen und macht daraus euer eigenes „Festival ohne Bands“.

Habt einen schönen Sommer!
Eure Foxxy

So bleibst du auch in Quarantänezeit „voll Metal“!

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Quelle: Wayne’s World (1992), Screenshot

Du willst in Zeiten ohne Festivals und Konzerte nichts von deiner ultra true-en Heavy F*ckin‘ Metal Natur verlieren?

Kein Problem!
Wir haben die 23 ultimativen Tipps für deinen höllisch harten Zeitvertreib. \m/


 

1) Zelte die nächsten fünf Tage mit deiner Familie im Garten.

2) Bringe deinen Kids oder deiner ahnungslosen Hip Hop Nachbarin bei, wie man richtig gute halbkalte Dosenravioli kocht.

3) Trainiere dein Gehirn und entschlüssele jeden Tag mindestens ein Black Metal Bandlogo.

4) Übe dein individuelles Facepaint.

5) Erstelle eine elitäre Playlist mit Bands, die kein Ar*** kennt.

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6) Mach deinen Nachbarn das Home Office ein bisschen angenehmer und beschalle sie von 9 bis 17 Uhr mit Sabaton.

7) Trinke jeden Abend ein schales Dosenbier.

8) Lerne die neusten Tricks, Kniffe und Trends der satanistischen Beschwörungsrituale.

9) Danke dem Herrn der Dunkelheit dafür, dass du ein Teil der Apokalypse sein darfst.

10) Lerne, mit deiner Katze zu sprechen. Vielleicht mag sie ja die gleiche Musik wie du.

11) Sortiere deine CDs, Platten oder Kassetten nach Alphabet. MP3s machen das leider von alleine…

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Quelle: Rockcinderallas

12) Fürchte dich nachts im Dunkeln vor dem Feind in deinem Inneren.

13) fällt aus, bringt Unglück.

14) Lerne, mit der Hand zu nähen. Wenn deine Patches alle auf der Kutte sind, stelle Kleider und Atemmasken für Bedürftige her.

15) Putze die Schuhe vom letzten Mal Wacken.

16) Erwecke den Künstler in dir und schreibe zum ersten Mal eigene Songs.

17) Mach uns lieber nicht den Ozzy.

18) Bringe einen kompletten, öden Tag damit rum, dich über Pietro Lombardi aufzuregen.

19) Sei glücklich, dass es dieses Jahr keinen ESC gibt. Oder traurig, dass die Menschheit mal wieder die Chance verpasst, musikalisch bekehrt zu werden.

20) Baue Pyrotechnik auf dein Camperdach.

21) #dixitraining – Hab immer und überall eine Rolle Klopapier dabei. Die Leute werden dich für Gott halten.

22) Schreibe einen Liebesbrief an deinen Lieblingssänger.

23) Stay the f*ck at home!

 

Vielen Dank <3 Eure Foxxy

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„Alternative Fashion“ aus Karneval Store?? – Deiters Haul

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Man sollte eine Foxxy nie mit frischem Weihnachtsgeld in einen Laden lassen, der mit dem Slogan wirbt „Sei, wer du willst!“ 😀 Da ist Chaos vorprogrammiert. Und eine Menge „unnötiger Ausgaben“.

Die Idee war, mich mit Accessoires für die kommenden Konzerte und Festivals einzudecken. Andere mögen sich nur zur 5. Jahreszeit, vor allem an ein paar Tagen zur späteren Winterszeit, als Punk, Biker oder Gothic kleiden – doch für alle die, die das auch den Rest des Jahres tun und nicht jeden Monat hundert Euro für Etsy-Kram zur Verfügung haben, könnte das doch eine clevere Lösung sein. Mode aus dem Kostüm-Shop.

Dass die Qualität nicht die allerbeste sein kann, hatte ich erwartet. Darum geht es auch nicht und manchmal ist es besser, wenn man auf dem Acker verlorenen oder zerstörten Dingen nicht nachweinen muss. Die Partymode birgt aber noch ganz andere Tücken. Welche genau das sind, könnt ihr im Video sehen.

PS: Liebe Grüße von Conchita! Sie liebt euch alle. 🦄💜

#Werbung wegen Produktpräsentation (nicht gesponsert!)
Link zum Shop: https://www.deiters.de/
Steampunk „Monokel“: 7,99€
Face Sticker: 3,99€ (nicht online erhältlich)
Netzshirt: 14,99€
Fledermaus Kette: 7,99€
Rocker Set: 10,99€
Ohren + Schwanz: 5,49€ (soll tatsächlich ein Fuchs sein)

(Die Einhorn-Hausschuhe sind NICHT von dort. Sie sollen nur für die richtige Stimmung sorgen ^^ #seiImmerDuSelbstAusserDuKannstEinEinhornSein)

steampunk brille
Uuuuund… es ist wirklich ein Monokel xD

nieten leder handschuhe
Das Rocker-Set trägt sich ganz angenehm – wenn es passt.

face stickers
Natürlich habe ich an Silvester vergessen, sie mitzunehmen -.- Review folgt!

fuchsohren
Weich, leicht, cruelty free. Aber kein geile Qualität.

fledermaus kette
Bat out of hell? 😀

Glam-Fans, geht jetzt shoppen! (Winter 18/19)

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Don’t judge me. I <3 my leoprint.

Erst Geburtstag gehabt, dann Black Friday und Cyber Monday, dann die leidige Abschlussarbeit abgegeben und jetzt bald von 20 auf 30h die Woche Arbeit aufstocken – es gibt viele Gründe, warum ich gerade in dieser Woche shoppen gegangen bin.
Ein zusätzlicher guter Grund, den ich nicht erwartet hätte, ist:

Es wimmelt in den Einkaufsstraßen gerade so von Glitzer, Glam, Leder, Schwarz und Animalprints!

Das mit den Bandshirts als Modeerscheinung hatten wir so vor ein, zwei Jahren und es ist (zurecht) nicht nur auf positive Reaktionen bei denen gestoßen, die die Musik wirklich hören. Allerdings hat keiner ein Vorrecht darauf, Fake-Leder oder Zebra-Muster zu tragen. Die 80s-Fans tun es nur gerne 😉 Die können sich diese Saison darüber freuen, dass sie mal nicht stundenlang im Internet suchen müssen. Stattdessen können sie in den ganz normalen wir-kopieren-die-Mode-der-großen-Häuser-für-Lieschen-Müller-Ketten bummeln gehen.

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when your jacket matches your cam B)

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Glitzer-Fishnet! (sorry Jewi, ich musste sie nachkaufen xD)

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#ABBAvibes

Leo-Top: Zara (20 Euro)
Flausche-Jacke: Bershka (ca. 30 Euro)
Fishnets: Primark (4 Euro)

Das Top in Schlangenoptik und die Leo-Schlaghose hab ich nicht gekauft, aber sie zeigen ziemlich deutlich, was ich mit dem Sortiment meine… 😉

Anmerkung: Das, was so angeboten wird, ist im Schnitt ein bisschen „schicker“ als es auf der kommenden Tour von Bon Jovi oder Kiss erwartet wird. Dennoch lohnt sich das Stöbern und mit einer zerfetzten schwarzen Jeans oder Strumpfhose + Cowboyboots ist es wieder genau passend.

Noch ein paar Beispiele

Cosplay, Gamescom & Farmfest – Vlog!

Eingang_gamescom

Am vergangenen Wochenende war viel los…

Freitags sind wir schon um 6 Uhr morgens aufgestanden, um von Paderborn nach Köln zu fahren. Wir wollten zu den ersten Auserwählten gehören, die an diesem Tag die Gamescom betreten sollten!
Für Jizzy und mich war es der erste Besuch dort. Er ist der Zocker von uns beiden, der sich eigentlich erhofft hatte, wenigstens ein paar neue Spiele näher kennen zu lernen. Trailer, Infohefte, offen einsehbare Bildschirme – irgendwas. Stattdessen gab es eigentlich überall nur lange Schlangen (ich denke mal von dem Kerl, der beim Warten in eine Tüte geschissen hat, habt ihr gehört..), laute Musik, Entwickler, die Zeug in die Menge warfen und Konsolen, die so ausgerichtet waren, dass man von vielen Spielen nichts sehen konnte.
Jugendschutz? Das ist die beste Erklärung, die uns dazu eingefallen ist. Denn wenn man schon mal hin fährt und sich eine Karte kauft UM SPIELE ZU SEHEN, sollte man eigentlich auch Spiele sehen. Oder? Eins konnten wir sogar spielen, alle zusammen: Mario Kart 64! #success #retrolove

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Für mich waren die ganzen Cosplayer das Interessanteste der Veranstaltung. Abgesehen davon, so ein großes, bekanntes und wichtiges Event unserer Kultur mal selbst miterlebt zu haben 😛 Das war auch cool. Aber zocken tu ich halt so gar nicht. Kannte nur lustigerweise das meiste, was es da an Spielen gab durch Jizzy…

Mit einer der Cosplayerinnen, ihr findet sie unter dem Namen Tex McWestern, habe ich ein Interview über ihr Kostüm und ihre Erlebnisse auf der Convention geführt. Spätestens seit diesem Video weiß ich: Nie wieder Großevent ohne Mikrofon!!!
Wenn man diese Erfahrungen erst nach und nach am eigenen Leib macht, sich extra die ruhigste Ecke der Halle sucht und sich im Real Life ja auch problemlos versteht – dann fällt einem die Kinnlade herunter, wenn man hört, wie penetrant das Gelaber der Menschen im Hintergrund ist. Dennoch wünsche ich euch jetzt viel Spaß mit dem Video.


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Am nächsten Tag ging es, wenn auch nicht ganz so früh, los in den Norden. Auf einem Firmengelände / Farm in der Nähe von Uelzen fand zum ersten Mal offiziell das Farmfest statt!
Ich sage offiziell weil Veranstalter Stefan schon seit Jahren immer wieder große Partys gegeben hat, oft eben auch mit Livebands. Aber es blieb immer im privaten Rahmen. Dieses Mal gab es eine richtige Bühne, Essen und Getränke, einen Campingplatz, Merchandise und einen Klowagen, der alle Dixis dieser Welt schlägt!
Zu dem Event waren sogar Leute aus Schweden, Dänemark und den Niederlanden angereist. Wir sind alle gespannt, wie es sich weiter entwickelt.

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Weil es abends ziemlich kalt wurde, wurde noch kurzerhand ein fast 3m hohes Schwedenfeuer aufgestellt. Davor saßen wir bis uns die Augen zufielen. Am Himmel der beinahe-Vollmond, hinter uns immer noch leise Musik. Es war ein beschaulicher, gemütlicher und trotzdem rockiger Abend. Auch einen kleinen Backstage mit zwei improvisierten Sofas gab es. Da konnte man super sitzen und Bands beim Abräumen der Bühne nerven… Rock’n’Roll!

Red Poison spielten gerade schon als wir ankamen. Und weil dann erst mal alle bekannten Menschen begrüßt werden mussten, kam ich leider nicht mehr dazu, euch auf der Bühne aufzunehmen. I’m very sorry for that. An Sassy Society: Das geplante Video holen wir nach, wenn es mal wieder hell ist und wir nicht aussehen wie geflüchtete Zombies 😉 Und die wichtigste Erkenntnis des Tages: Ich weiß jetzt endlich, wie das erste Freundschaftstattoo meines Lebens aussehen wird.
Ich kann nur so viel verraten: Es hat eine Bedeutung. Und die ist tiefgründig as fuck!

#SaufenfürStefan!
#WerfreutsichaufsFarmfest2019?
<3


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How2Fox: Leo Make-Up mit „Kat von D Tattooliner“

Ich habe noch nie im Leben ein solches Tutorial gemacht und auch eigentlich keine tiefergehende Ahnung von Beauty Produkten. Auf den meisten Konzerten, zu denen ich gehe, bin ich eine von denen, die am wenigsten stark geschminkt ist. Auch zur Uni, zur Arbeit und zum Einkaufen gehe ich oft ohne auch nur Mascara zu benutzen.

Aber: Etwas von Kat von D zu probieren, war schon lange mein Wunsch. Und da die Leoparden-Flecken, die ich immer mal wieder trage von ihren Sternentattoos inspiriert sind, gibt es nichts Passenderes als den Tattooliner / Eye Liner aus ihrem Sortiment. Muster sieht am Ende etwas weird aus… aber was soll’s 😀

Somit dürfte auch endgültig klar sein: Nein, es ist kein echtes Tattoo xD
Das dachten schon mehr Leute, als ich selbst je für möglich gehalten hätte…

#Werbung – nicht gesponsert (schön wär’s)

https://www.youtube.com/watch?v=sGnurtrspJ4&feature=youtu.be